Elisabeth
Hölzl
« Alpenrosen, i ritratti »
Inaugurazione: giovedì 07
marzo 2013, ore 19.00
intervengono: Sabina Kasslatter Mur, Landesrätin für
Bildung und Kultur
Susanne Barta, curatrice del progetto - Elisabeth Hölzl,
artista
Durata
della mostra: dal 07
marzo 2013
al 31 marzo 2013
Orario:lunedì 15.30-19.30/dal martedì al venerdì 10.00–12.30
15.30–19.30
Sabato: 10.00 – 12.30
Elisabeth
Hölzl
« Alpenrosen, die
Porträts »
Vernissage: Donnerstag
07. März 2013, 19.00
es sprechen Sabina Kasslatter Mur, Landesrätin für
Bildung und Kultur
Susanne Barta, Projektleiterin - Elisabeth Hölzl,
Künstlerin
Die
Ausstellung dauert
vom 07.03.2013 bis 31.03.2013
Öffnungszeiten:Mo 15.30-19.30/Di - Fr 10.00–12.30 15.30–19.30/Sa
10.00–12.30
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L’esposizione
personale di Giuseppe Spagnulo che si inaugura alla galleria Antonella
Cattani contemporary art, venerdì 23 novembre alle ore 18.30,
presenta quindici opere inedite, nate sotto il segno di una speciale
condivisione.
Il dialogo fra
le parti è infatti, sempre più spesso, il motivo
conduttore dell’arte di Giuseppe Spagnulo ed ha per risultato
un lavoro che porta insieme pittura e scultura, nella condivisione
dei rapporti di forza-fragilità, di pieno-vuoto. I materiali
impiegati dall’artista per tracciare il suo segno sulla
carta sono l’ossido di ferro, la sabbia di vulcano ed il
carbone mentre, la scultura, viene realizzata in terracotta o metallo.
In entrambi i casi si tratta di materiali primitivi dell’attività umana
per antonomasia; essi sono, per così dire, metafore dell’atto
originario del modellare e sono accomunati da un carattere arcaico.
Questi stessi sono stati impiegati dall’artista come intensi veicoli
simbolici di valori e tradizioni a cui affidare il senso del proprio lavoro.
Nelle quindici opere in esposizione, caratterizzate da una ideale proporzione
delle parti – pittura e scultura –, possiamo rintracciare quei
codici concettuali e visuali che, oltre ad appartenere alla storia dell’arte,
sono fortemente radicati nell’oggi.
Con le opere “Sole rosso” e “Sole nero” , da
cui il titolo della mostra, Spagnulo fa sua una delle forme simboliche più conosciute
e antiche del mondo; ad interessare l’artista è l’immagine
del sole intesa come simbolo ancestrale, archetipo collettivo che, nel suo
lavoro, si traduce in scultura. La prima, realizzata in terracotta mentre -
sole nero - forgiato nell’acciaio, dialogano con l’ampia
superficie dipinta
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GIUSEPPE
SPAGNULO
« SOLE
ROSSO SOLE NERO »
Als Überlebende,
aber nicht Abgetötete, haben alle Werke Spagnulos einen eigentümlichen
Angriff überdauert, und was dabei übrig geblieben ist,
durchzieht ein heroischer Nachhall von mythischem Rang, wie von
einem andauernden Geschehen, das den Augen zwar verborgen bleibt,
aber mit allen Sinnen wahrgenommen wird.
Etwas hat der
bearbeiteten Materie ihr kreatürliches Schicksal belassen
und ihr seinen eigenen, ebenso ergreifenden wie unerhörten
Stempel aufgedrückt.
Die Spuren davon, die die Werke aufweisen, durchziehen die Sinne wie Mauersprünge
nach einem Erdbeben, wie entwurzelte Bäume nach einem Wirbelsturm, wie
ein Paulus von Tarsos, der auf dem Weg nach Damaskus durch den Zusammenstoß mit
dem Licht vom Pferd gestürzt auf der Erde liegt, und beschwören
den magnetischen Rest der numinosen Erscheinung.
Der Gott, der den Schmieden die Hand führt, ist der des Feuers; die
von Spagnulo ersonnene Kunst wird durch das Feuer zur Welt gebracht.
Dieser Akt des Aufbrechens dickwandiger Stahlmaterie mit Hilfe der Flamme
ist sicher das auffälligste, effektvollste, ebenso gestische wie linguistische
Element, das Spagnulo seit 1968 eingesetzt hat .
Dieser Gestus hat Spagnulo erlaubt, sich eine so essentielle und entscheidende
lexikalische Vorgehensweise in der Raumkonzeption zuzulegen, dass diese ihn
befähigte, jede zukünftige plastische Absicht zu formulieren.
Dieser Aspekt lässt sich an fast allen Skulpturen der Ausstellung in
Bozen beobachten.
Spagnulos „Zerbrochene Eisen“ sind in diesem Sinne keine gegenständlichen
Realitäten, die ein thematisches Sujet beinhalten würden, sondern
eher Variationen eines einzigen Raumkonzepts, das den Formen, ausgehend von
der Bewegung, durch Zerbrechen und Biegen eingeprägt wird.
Biographie
Giuseppe
Spagnulo wurde 1936 in Grottaglie (Tarent) geboren.Derzeit
lebt und arbeitet in
Mailand. Zu Beginn der Neunzigerjahre wurde ihm aufgrund des großen Erfolges
seiner Arbeit in deutschen Museen der Lehrstuhl für Bildhauerei an der
Staatlichen Akademie der Künste in Stuttgart anvertraut.
Spagnulos Oeuvre ist von der Kritik zu Beginn des Jahres 2000 durch den „Premio
Faenza“ für seine Karriere und den Preis beim Internationalen Wettbewerb
für Urbane Gestaltung in Mailand gewürdigt und bestätigt worden.
Eine große Spagnulo-Skulptur, Scogliere („Klippen“), bestehend
aus fünf riesigen Stahlblöcken, ist zu Beginn des Jahres 2002 vor
dem Teatro degli Arcimboldi anlässlich der Eröffnung dieses bedeutenden
neuen Raumes, der bis 2004 die Tätigkeiten des Teatro alla Scala aufnahm,
aufgestellt worden. 2005 stellte Spagnulo in der Peggy Guggenheim Collection
in Venedig unter dem Titel „Und wenn ein Windstoß käme?“ aus.
Im Jahr darauf kam es zur „Hommage an Giuseppe Spagnulo“ im Rahmen
der 24. Biennale von Gubbio. 2007 hat er mit einer großen Skulptur, die
in Rom aufgestellt wurde, den Wettbewerb um das „Mahnmal für die
Gefallenen von Nassiriya“ gewonnen.
1977 Skulptur,
Westfalisches Landesmuseum fur Kunst und Kulturgeschichte, Münster
/ Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam
1977 Documenta 6, Kassel
1983 XVII Biennale Middelheim, Antwerpen / L’informale in Italia, Galleria
Comunale d’Arte Moderna, Bologna / Casa del Mantenga,
1983 XVII Biennale Middelheim, Antwerpen / L’informale in Italia, Galleria
Comunale d’Arte Moderna, Bologna / Casa del Mantenga,Mantova
1981Neue Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin –Preubischer Kulturbesitz,
Berlin / Kunstverein Braunschweig
1986 XLII Biennale di Venezia
1989 Materialmente, Galleria d’Arte Moderna, Bologna
1995 XLVI Biennale di Venezia
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